Phytotherapeutika – altbekannt und altbewährt

 

Die Pflanzenheilkunde oder Phytotherapie gehört zu den ältesten medizinischen Therapieverfahren. Sie ist weltweit in den meisten Kulturen verbreitet.

 

Erfahrungswerte und überlieferte Traditionen ergänzt durch neueste wissenschaftliche Forschungen spielen in der Phytotherapie eine zentrale Rolle. So sind etwa das Wissen um die Heilkraft der Teufelskralle (Harpagophytum) bei rheumatischen Erkrankungen oder auch der Mariendistel (Silybum marianum) bei Lebererkrankungen bekannte und bewährte Beispiele aus einem großen Schatz an pflanzlichen Heilmitteln.

 

Gegen (fast) jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen

 

Sie kennen vielleicht selbst den einen oder anderen Tee gegen Bauchschmerzen oder zum „Entgiften“. Gerade Patienten mit Gelenkbeschwerden profitieren neben der manuellen Behandlung oft von Detox-Tees. Sie entschlacken das Bindegewebe und sind daher meist hilfreich und schmerzlindernd.

 

Phytotherapeutische Medikamente kommen aber nicht nur als Tees, sondern auch als Tinkturen oder in Pillenform zum Einsatz. Oder in Form von Salben: So ist beispielsweise der Wirkstoff des Beinwells sehr hilfreich bei akuten Verstauchungen, Prellungen etc.

 

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